Solidaritätsreise im Mai 26

In den Pfingstferien haben wir eine 18-köpfige Gruppe aus der Schweiz auf die Reise zu unseren Hilfsprojekten mitgenommen. Wir haben sie in Foggia am Bahnhof eingesammelt, bis ins südlichste Kalabrien und wieder zurück gefahren.

18 wunderbare, verständnisvolle und engagierte Menschen, die sich zukünftig verstärkt für die Menschenrechte einsetzen wollen und die möglichen Instrumente und Maßnahmen dafür verbreiten wollen.

Die Reise war wieder ein hin und her zwischen Erschütterung über die Zustände an der Außengrenze Europas und der Hoffnung auf Verbesserungen mit einer Renaissance menschlicher Vernunft.

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