An sonnigen und windigen Tagen ist es wieder so weit: Die Augen tränen, die Nase läuft und fünfmal nacheinander niesen ist keine Seltenheit. Die Pollen, die in der Natur für Bestäubung und gute Ernte sorgen, setzen vielen Menschen wochenlang zu. Es gibt mittlerweile Medikamente, die einigermaßen helfen und auch Desensibilisierung gegen bestimmte Pollen kann Erleichterung bringen.
Die Wenigsten wissen aber, dass täglicher Genuß von Honig aus der Region ebenfalls sehr gut und auf natürliche Weise hilft, die Pollenwelle zu überstehen. Unsere Honigbienen tragen nicht nur Nektar, sondern auch Blütenpollen als Nahrung für ihren Nachwuchs in den Bienenstock. Deswegen ist auch in jedem Tropfen Honig ein Anteil verschiedenster Pollen vorhanden. Pollen sind mikroskopisch kleine aber sehr nahrhafte Eiweißkügelchen. Unser Körper reagiert auf diese Eiweiße allergisch, wenn sie in großer Zahl an unsere Schleimhäute gelangen. Eine regelmäßige Aufnahme von Pollenhonig gewöhnt unser Immunsystem an die Eindringlinge.
Voraussetzung ist, dass der Honig aus der nahem Umgebung stammt. So ist gewährleistet, dass man sich sozusagen mit einheimischen Pollen „impft“ und nicht etwa mit kanadischen oder mexikanischen Pollen im Supermarkt-Importhonig. Bio-Honig ist dabei in jedem Fall vorzuziehen, denn Rückstände von Pestiziden im Allerweltshonig können neue ungewollte Allergien auslösen.
Wir führen regionalen Bio-Honig vom Bio-Imker Wurzbacher in Perchting. Seine verschiedenen Sorten vom Frühjahrsblütenhonig bis zum Waldhonig beinhalten über das ganze Jahr die saisonalen Pollen, die für eine sanfte Desensibilisierung benötigt werden. Medizin der Natur! Diese Medizin schmeckt nicht bitter, sondern honigsüß! Zwei Löffel reinen Honig pro Tag und der Frühling kann kommen…
mehr: https://5seenlandhonig.de

Bio-Imker Dr. Michael Wurbacher

